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Sibirische Lärche Keilstülpschalung, 26x146 mm, KD, Sichtseite sägerau, 4 Stk./Bund Deckbreite 134 mm
Vorteile von Sibirische Lärche Keilstülpschalung, 26x146 mm, KD, sägerau Keilförmiger Querschnitt - die charakteristische Stülp-Konstruktion mit selbstabtropfender Oberfläche Kammergetrocknet (KD, kiln-dried) - sofort verlegebereit ohne lange Akklimatisierung Sichtseite sägerau - kräftige, griffige Struktur mit ausgeprägtem Schattenwurf Sibirische Lärche - engringiges, dichtes Kernholz aus kaltem Kontinentalklima Unbehandelte Oberfläche - vergraut gleichmäßig zu Silbergrau oder lässt sich pigmentiert ölen Deckbreite 136 mm - definiertes Verlegemaß für eine gleichmäßige Fassadenfläche Sibirische Lärche Keilstülpschalung im Detail Diese Keilstülpschalung ist sägerau und unbehandelt gefertigt - zwei Eigenschaften, die ihr eine kräftige, rustikale Optik für die Fassade geben. Der keilförmige Querschnitt sorgt für die typische Stülp-Konstruktion: Jedes Brett überlappt das darunterliegende, Regenwasser läuft von selbst ab. Mit einer Deckbreite von 136 mm kalkulierst du die benötigte Fassadenfläche. Als kammergetrocknete (KD, kiln-dried) Ware ist das Holz direkt einsetzbar, ohne dass du erst eine lange Wartezeit einplanen musst. Mehr Auswahl an Profilen findest du bei den Holzfassaden im Sortiment. Anwendungsbereiche der Keilstülpschalung Eingesetzt wird die Keilstülpschalung ausschließlich horizontal, vor allem an Wohnhaus-, Carport- und Nebengebäudefassaden sowie an Sichtschutzelementen. Die tiefe Schattenfuge zwischen den Brettern erzeugt eine ländlich-rustikale Optik mit kräftigem Relief, die sich von glatten Fassadenprofilen deutlich abhebt. Für vertikale Flächen wie Pfosten oder für Sockelbereiche mit ständigem Spritzwasser ist das Profil nicht vorgesehen - dort braucht es eine andere Konstruktion. Zur Befestigung auf der Traglattung findest du passende Edelstahlschrauben im Sortiment. Eigenschaften von Sibirischer Lärche Sibirische Lärche (Larix sibirica) wächst in den Taigagebieten Russlands und Sibiriens und zählt durch das extrem kalte Kontinentalklima zu den langsamst wachsenden Lärchenarten. Das ergibt ein engringiges, dichtes Kernholz mit einer Rohdichte von rund 600 bis 700 kg/m3 - spürbar schwerer als europäische Lärche vergleichbarer Herkunft. Nach DIN EN 350 liegt die Dauerhaftigkeitsklasse bei 3 bis 4, für die bewitterte Fassade ohne Erdkontakt reicht das Kernholz in der Gebrauchsklasse GK 3.1 nach DIN EN 335 ohne zusätzlichen chemischen Holzschutz. Farblich zeigt sich das Kernholz rotbraun bis honigfarben und vergraut bei Bewitterung gleichmäßig zu einer silbergrauen Patina, vereinzelte Harzgallen sind für Lärche produkttypisch und kein Mangel. Verlegung und Verarbeitung der Keilstülpschalung Montiert wird die Keilstülpschalung ausschließlich horizontal und von unten nach oben, wobei jedes Brett das vorhergehende überlappt. Plane eine Hinterlüftung von mindestens 20 mm zwischen Traglattung und Wand sowie ausreichend Zu- und Abluftöffnungen am Fuß- und Traufpunkt ein. Schraube pro Lattung nur einmal mittig durch das Brett, nicht durch die Überlappung in das darunterliegende Brett, damit das Holz beim Quellen und Schwinden arbeiten kann. Wegen des hohen Gerbstoffgehalts der Lärche reicht Edelstahl A2 (V2A) für die Verschraubung aus, vorbohren ist wegen der Dichte Pflicht; A4 (V4A) brauchst du nur in Küstennähe oder bei direktem Wasserkontakt. Wer statt der Fassade eine passende Terrasse sucht, wird bei den Lärche-Terrassendielen im Sortiment fündig. Passende Kategorien und Ratgeber Profilholz im Sortiment Fassadenzubehör wie Traglattung Holzschutzlasur für die Fassade Empfehlung vom Holzhandel Deutschland Team Erfahrungsgemäß zeigt sich bei sägerauer, unbehandelter Lärche in der ersten Regenperiode ein verstärkter Gerbstoffablauf - schütze helle Fassadenflächen, Pflaster oder Putz direkt unterhalb der Schalung in den ersten Wochen nach der Montage.
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