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Espe Softline-Saunaholz, 15x90 mm, unbehandelt, massiv
Beschreibung Massives Saunaholz aus Espe (Zitterpappel), naturbelassen & formsticher Softline-Profil mit abgerundeten Kanten – harmonisches Fugenbild, angenehmes Barfußgefühl Profilmaß: 15 mm Stärke × 90 mm Breite Kurzlängen – ideal für kleinere Projekte, zugeschnittene Einbauten Unbehandelt – offen für Nachbehandlung oder naturbelassene Optik Technische Details Das Profilholz besteht aus Espe, einer beliebten Holzart im Saunabau – wegen ihrer guten Eigenschaften wie geringer Wärmeleitfähigkeit und hellen Farbgebung. Die Softline-Kanten sorgen durch sanfte Abrundung für ein weiches Übergangsbild und minimieren harte Kanten – das ist insbesondere in Saunakabinen im Barfußbetrieb ein positiver Aspekt. Das Maß 15×90 mm ist ein etwas schlankeres Profil, das sich insbesondere für Wand- oder Deckenverkleidungen sowie für kleinere Flächen oder Akzente eignet. Da es sich um Kurzlänge handelt, sind die Längen kürzer als Standardmaße – das erleichtert die Planung bei begrenztem Raum oder individualisierten Einbauten. Das Holz ist unbehandelt, d.h. naturbelassen – keine Zusatzstoffe, Öle oder Versiegelungen. Dadurch bleibt das Holz offen für spätere Anpassungen oder Nachbehandlungen. Vorteile Angenehmes Hautgefühl & geringe Wärmeleitung: Espe bleibt bei Hitze relativ „kühl“ – ideal für den direkten Hautkontakt. Sanfte Optik: Die helle, ruhige Farbe und das gleichmäßige Erscheinungsbild passen gut in moderne wie traditionelle Saunenkonzepte. Reduziertes Verziehverhalten: In kleineren Längen sind Maßabweichungen und Verzug oft geringer – vorteilhaft bei Kurzlängen. Flexible Einsatzmöglichkeiten: Für kleine Saunawände, Nischen, Decken oder individuelle Zuschnitte bestens geeignet. Offen für Nachbehandlung: Da unbehandelt geliefert, kann optional ein lebensmittelechtes Öl oder ein Holzschutz später aufgebracht werden – oder das Holz bleibt naturbelassen. Pflege Ein sanftes Abwischen mit weichem Tuch oder feiner Bürste genügt meist – trocken oder leicht angefeuchtet. Aggressive Reiniger, Scheuermittel oder kratzige Pads unbedingt vermeiden, um die Oberfläche nicht zu beschädigen. Bei Bedarf können rauer gewordene Stellen vorsichtig mit feinem Schleifpapier (z. B. Körnung 180–220) geglättet werden. Für zusätzlichen Schutz oder Farbauffrischung kann später eine dünne Schicht lebensmittelechtem Öl aufgetragen werden – allerdings nur punktuell und dezent.
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