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Sigma Kera-Flex inkl. Sigma Diamantscheibe Ø 125 mm (Art. 38F12D) *neues Modell 2025*

Sigma Kera-Flex Schneidschlitten inkl. Sigma Diamantscheibe Ø 125 mm (Art. 38F12D), neues Modell 2025 Der Kera-Flex verwandelt Ihre Kera-Cut-Schiene von einem Ritzgerät in eine Säge. Statt eines Schneidrädchens trägt dieser Schlitten einen Winkelschleifer mit Diamantscheibe – damit trennen Sie Material, das sich nicht mehr ritzen und brechen lässt, und schneiden Dehnungsfugen nachträglich in einen fertigen Belag ein. Der Schlitten läuft auf drei doppelt kugelgelagerten Rädern, nimmt Scheiben bis Ø 125 mm und Maschinen bis 1400 W auf. Die Sigma Turbo Ø 125 mm (Art. 75D) ist im Lieferumfang. Ø 125 mm Scheibe dabei M14 bis 1400 W 3 Räder doppelt gelagert stufenlos Schnitttiefe Zwei Dinge sind nicht im Lieferumfang – und ohne sie funktioniert nichts Der Kera-Flex ist ein Schneidschlitten, kein vollständiges Gerät. Sie brauchen zusätzlich eine Sigma Kera-Cut Führungsschiene und einen Winkelschleifer mit M14-Aufnahme bis 1400 W. Beides ist nicht enthalten. Enthalten ist dagegen die Diamantscheibe. Wenn Sie noch keine Kera-Cut-Schiene haben, sagen Sie uns Bescheid – wir stellen die Kombination zusammen, statt dass Sie ein Einzelteil bekommen, mit dem Sie nicht arbeiten können. Ritzen oder sägen: dieselbe Schiene, zwei völlig verschiedene Verfahren Das Kera-Cut-System besteht aus einer Führungsschiene, die mit Saugnäpfen auf der Fliese befestigt wird, und einem Schlitten, der darauf läuft. Welcher Schlitten das ist, entscheidet über das Verfahren – und genau darin liegt der Unterschied zwischen dem mitgelieferten Standardschlitten und dem Kera-Flex: Standard-Schneidschlitten Trägt ein Schneidrädchen. Er ritzt die Glasur an, anschließend wird die Platte gebrochen. Schnell und staubfrei – Sigma legt das Kera-Cut EXT dafür auf Material bis etwa 7 mm Stärke aus. Kera-Flex Schneidschlitten Trägt einen Winkelschleifer mit Diamantscheibe. Er sägt das Material durch. Aufwendiger und mit Staub oder Wasser verbunden – dafür ohne Bruchvorgang und bei deutlich dickerem Material. Der entscheidende Punkt Ritzen und Brechen funktioniert nur bei einem durchgehenden Schnitt von Kante zu Kante. Alles, was nicht gebrochen werden kann, muss gesägt werden. Wofür Sie den Kera-Flex tatsächlich brauchen Dicke Platten Wo das Ritzen und Brechen an der Materialstärke scheitert, bleibt nur der Sägeschnitt. Das ist der häufigste Grund für diesen Schlitten. Nachträgliche Dehnungsfugen Ein Schnitt mit eingestellter Tiefe in einen bereits verlegten Belag – von Hand über mehrere Meter nicht gerade hinzubekommen. Schnitte, die man nicht brechen kann Ausschnitte, Schlitze und Schnitte, die nicht bis zur Kante laufen. Beim Ritzen fehlt hier die Bruchlinie. Harte und spröde Materialien Bei sehr harten, dichten Platten wird der Bruch unberechenbar. Ein Sägeschnitt trennt, statt zu hoffen. Nachträglich eine Dehnungsfuge einschneiden Dieser Anwendungsfall steht nicht ohne Grund im Produktnamen. Bewegungs- und Feldbegrenzungsfugen im Untergrund müssen im Fliesenbelag fortgeführt werden – sonst arbeitet die Bewegung des Untergrunds gegen den starren Belag, und die Fliese reißt an der Stelle auf, an der die Fuge hätte sitzen sollen. Wenn eine solche Fuge beim Verlegen überklebt wurde, muss sie nachträglich geöffnet werden. Dafür brauchen Sie genau drei Dinge: eine gerade Führung über die ganze Länge, eine einstellbare Schnitttiefe und einen schmalen Schnitt. Der Kera-Flex bringt alle drei mit: die Schiene die Geradheit, der stufenlose Tiefenanschlag die Tiefe, die 1,4 mm dünne Sigma-Scheibe den schmalen Schnitt. Die Fugenbreite bestimmen Sie danach über das Dichtstoffprofil, nicht über den Schnitt. Die mitgelieferte Scheibe: Sigma Turbo Ø 125 mm (Art. 75D) Die Scheibe ist kein Beipack, sondern die passende Wahl für dieses Gerät. Ein Turbo-Profil hat einen geschlossenen, gewellten Rand: Der Diamant greift durchgehend, was eine saubere Schnittkante gibt, und die Wellung führt Wärme und Abtrag aus dem Schnitt. Genau diese Kombination braucht man in einem geführten Schnitt über mehrere Meter, in dem die Scheibe lange im Material steckt. Durchmesser Ø 125 mm Bohrung Ø 22,2 mm Dicke 1,4 mm Schnitttiefe (Scheibe) 5–20 mm Maximale Umfangsgeschwindigkeit 80 m/s Maximale Drehzahl 12.250 U/min Norm EN 13236 Anwendung Trockenschnitt Geeignet für Feinsteinzeug, glasiertes Feinsteinzeug, Dekton, Stein, Granit, Marmor, Einbrand, Zement, Keramik Hersteller-Referenz Sigma 75D Die Drehzahl passt zu gängigen Maschinen – prüfen Sie sie trotzdem Die Scheibe ist nach EN 13236 für 80 m/s Umfangsgeschwindigkeit freigegeben; bei Ø 125 mm entspricht das 12.250 U/min. Ein üblicher 125-mm-Winkelschleifer läuft mit rund 11.000 U/min und liegt damit darunter. Vergleichen Sie die Leerlaufdrehzahl Ihrer Maschine trotzdem mit dem Wert auf der Scheibe – das ist bei jedem Diamantwerkzeug die erste Prüfung. Zur Materialstärke gibt es zwei unterschiedliche Angaben Planen Sie mit 20 mm, nicht mit 25 mm – wir klären den Wert

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